Karriereentwicklung für Postdocs (KaP)

Karriereentwicklung für Postdocs im Netzwerk pearls/PoGS


Promovierte NachwuchswissenschaftlerInnen (Postdocs) leisten an der Universität Potsdam und den außeruniversitären Forschungseinrichtungen im Netzwerk pearls außerordentliche Beiträge in Forschung und Lehre. Sie sind eine zentrale Ressource für die Zukunftsfähigkeit der Brandenburgischen Wissenschafts-, Industrie- und Hochschullandschaft. Das Programm „Karriereentwicklung für Postdocs im Netzwerk pearls / PoGS“ (KaP) ist eine Kooperation zwischen der Potsdam Graduate School (PoGS) und dem pearls-Potsdam Research Network. „KaP“ realisiert Angebote zur Qualifizierung und Personalentwicklung für PostdoktorandInnen. Das Ziel ist es, die Perspektiven für promovierte NachwuchswissenschaftlerInnen am Arbeitsmarkt zu verbessern und die Attraktivität des Wissenschaftsstandortes Potsdam für Postdocs aus dem In- und Ausland zu stärken. Das „KaP“-Programm besteht aus Workshops zur Selbstreflektion und Kompetenzentwicklung in Bezug auf karriererelevante Themen, Vernetzungsangeboten in Form von Career Talks und einer Postdoc-Plattform mit integrierter Stellenbörse und Geräte- und Expertisen-ManagementSystem (GEMS).

Das „KaP“-Projekt bietet Förderung, Vernetzung und Sichtbarkeit für promovierte Nachwuchswissen-schaftlerinnen in der Postdoc-Phase, die sich für den akademischen und außerakademischen Arbeitsmarkt weiterqualifizieren wollen. 

Fakten zum Projekt

Ansprechpartner

Dr. Bettina Buchholz

Laufzeit

November 2012 - Juni 2014

FördermittelGeber

ESF / MWFK

Fördervolumen

€ 224.000

Antragssteller

Universität Potsdam (Vizepräsident für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs)

Projektpartner

pearls

Angebote im KaP-Programm

KaP-Werkstatt

Kompetenzentwicklung

KaP-Coaching

Personalentwicklung

Career Talks

Erfahrungsberichte

Postdoc-Plattform

Stellenbörse

GEMS

Geräte- und Expertisen-
ManagementSystem

 

  

Investition in Ihre Zukunft

Gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg.